Ihre direkte Unterstützung: Spendenkonto der Ulrich-Zwiener-Stiftung
bei der GLS Bank, IBAN DE71430609671130290100

Es ist geschafft - Hendrik Zwiener und Lasse Fankhänel im Ziel, Spenden weiter möglich

Trotz Dauerregens in allen Stärkegraden ab Gransee (ca. nach 350km) - der Veranstalter sprach von der feuchtesten Auflage der Tour seit Bestehen - sind unsere zwei Fahrer erschöpft, aber gut gelaunt am Kap Arkona gelandet.

Hendrik war um 4h38 Uhr morgens in der Spitzengruppe im Ziel und konnte den alten Streckenrekord (19h26) um 48 Minuten verbessern. Lasse kam nach einer Zwangspause wegen Krämpfen und Erschöpfung mit dem zweiten Feld nach gut 20 Stunden ins Ziel.

Herzlichen Dank an alle Unterstützer unseres Projektes ebenso wie die ebenso engagierten wie routinierten Betreuer von Fichkona!

613km nonstop für die Menschenrechte - Der Spendenmarathon

10€ für jeden der 613 Kilometer, 6130€ für die Arbeit der Stiftung - dies ist das Spendenziel, wenn Hendrik Zwiener, Vorsitzender des Stiftungsvorstands, und Lasse Fankhänel am 28. Juni 2014 gemeinsam mit 198 anderen Extremradsportlern am Start des Ultramarathons „FichKona“ stehen. Jeder Unterstützer bestimmt seinen Beitrag, unser Trikotsponsor, die G. Heinemann Medizintechnik GmbH, sorgt durch Übernahme aller Unkosten dafür, dass der gesamte Betrag ohne Abzüge der Stiftung zugutekommt. Spenden und Zustiftungen an die Stiftung sind steuerabzugsfähig.

Ob ein Kilometer oder 500 - wenn Sie “613km nonstop für die Menschenrechte” unterstützen wollen, überweisen Sie den Betrag für eine von Ihnen festgelegte Streckenlänge auf das Konto der Stiftung. Wir stellen Ihnen dafür gern eine Spendenquittung aus, wenn Sie uns Ihre Postanschrift mitteilen. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Die Fahrer

Hendrik Zwiener wurde 1980 in Erfurt geboren und wuchs in Jena auf. Nach dem Abitur am Carl-Zeiss-Gymnasium seiner Heimatstadt studierte er in Hamburg und Basel Musik. Seit 2006 spielt er als Cellist im Gewandhausorchester zu Leipzig. Im Vorstand der Stiftung ist er seit 2004 aktiv.

Lasse Fankhänel, 1979 in Hamburg geboren und dort mit seiner Familie zuhause, studierte in der Hansestadt Musik und Geographie. Nach einigen Jahren als selbständiger Trompeter ist er seit 2011 im Schuldienst an der Bismarckschule Elmshorn tätig und engagiert sich in seiner Freizeit neben Sport und Familie in gemeinnützigen Projekten.  

Während des gemeinsamen Musikstudiums in Hamburg unternahmen sie zusammen die ersten Schritte im Straßenradsport, und stets waren sie sich gegenseitig Inspiration und Ansporn für neue Herausforderungen auf dem Rennrad, wie die Teilnahme bei Trondheim-Oslo (540km in 15h17min), der Streckenrekord beim Mannschaftszeitfahren Hamburg-Berlin (276km in 7h17min) oder die 1230km nonstop von Paris-Brest-Paris.

Der "FichKona"-Ultramarathon

FichKona führt seit 1998 jährlich über 613km nonstop vom Gipfel des Fichtelbergs in Sachsen im Zeitlimit von 24h zum Kap Arkona auf Rügen .

Obwohl auf 1214m Höhe im Erzgebirge gestartet wird und das Ziel am Meer liegt, sind etwa 2500 Höhenmeter bergauf zu überwinden. Die Strecke führt über Chemnitz, Wittenberg, Potsdam, Neubrandenburg und Stralsund, bis nach 613km und berüchtigten Kopfsteinpflasterpassagen das Kap Arkona erreicht wird. Ziel ist, den seit 2008 bestehenden Streckenrekord von 19h26min zu unterbieten.

Artikel in der OTZ vom 15. 4. 2014
Interview in der Thüringer Allgemeinen vom 27. 6. 2014
Die Webseite der Veranstaltung: www.fichkona-sports.de